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Verleihung des „Hamburger Bürgerpreises 2006“

Preisträger: Rüdiger Nehberg

Am 4. Mai 2007 wurde Rüdiger Nehberg vor 650 geladenen Gästen im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses für sein Engagement gegen Weibliche Genitalverstümmelung mit dem Bürgerpreis 2006 der Hamburger CDU ausgezeichnet. Die unabhängige Jury unter Prof. Gerd-Winand Imeyer würdigt damit Nehbergs „wichtigen Beitrag zur Überwindung des erschütternden Problems der weiblichen Genitalverstümmelung“. Die Festrede hält Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust.

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Rüdiger Nehberg hatte am 23. November 2006 mit einer von seiner Menschenrechtsorganisation TARGET e.V. initiierten Konferenz höchster islamischer Rechtsgelehrter einen Durchbruch erzielt: die Gelehrten ächteten weibliche Genitalverstümmelung als strafbares Verbrechen, das gegen höchste Werte des Islam verstößt. Dieser Beschluss ist in der Religionsgeschichte einmalig und wird nun von TARGET in die betroffenen Länder gebracht.

Der Hamburger Bürgerpreis wurde 1982 begründet. Er gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen der Stadt. Mit ihm werden Vorbilder menschlichen und demokratischen Verhaltens und Gemeinsinns geehrt. Preisträger waren bisher u.a. Peter von Zahn, Axel Springer und Peter Tamm.

04.05.2007

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