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Viele bewegen viel - auch Helfer brauchen Helfer

Koordinierungskonferenz „Hilfsorganisationen“ der Bundeszahnärztekammer.

Das soziale Engagement der deutschen Zahnmediziner ist umfangreich, den Globus überspannend, aber zu wenig bekannt“, erklärte der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, anlässlich einer Konferenz von Hilfsorganisationen am 15. März im Rahmen der 35. Internationalen Dentalschau (IDS) in Köln.

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100 Millionen Euro Spendengelder wurden in den letzten Jahren für Hilfsprojekte eingesetzt. Viele einzelne Projekte von Zahnärzten in Deutschland, von groß angelegten internationalen bis zu nationalen Projekten, sind weltweit aktiv. Um den Austausch und die Vernetzung zu fördern, organisiert die BZÄK, unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang Schmiedel, zweijährlich eine Koordinierungskonferenz „Hilfsorganisationen“. Auf dem Branchentreffpunkt IDS fand die aktuelle Konferenz mit insgesamt 45 Teilnehmern statt. „Diese Konferenz bietet ein optimales und bislang einzigartiges Forum zum Austausch der weltweit aktiven zahnärztlichen Hilfsprojekte und hilft dabei, das gesellschaftliche Engagement der Zahnärzteschaft in den Focus zu rücken“, so der Vorstandsreferent der Bundeszahnärztekammer für Soziale Aufgaben/Hilfsorganisationen, Dr. Wolfgang Schmiedel. Der Referent für Grundsätze der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Stefan Sckell, war als Gast geladen und hielt einen Vortrag zum Thema „Unterstützung zivilgesellschaftlichen Engagements in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“.
Er würdigte das Engagement des zahnärztlichen Berufsstandes, es sei ihm nicht bewusst gewesen, in welchem Umfang sich diese Berufsgruppe verpflichte. Die Bedeutung zivilgesellschaftlichen und bürgerschaftlichen Engagements habe in der Entwicklungszusammenarbeit einen immensen Stellenwert.
„Gebraucht werden alle Projekte, die Menschen in Notlagen helfen. Gebraucht wird aber auch die Aufmerksamkeit, um Helfer und finanzielle Mittel einzuwerben“, resümiert der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel.

21.03.2013

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